Forum: Wer ist wer hier im Bornholm Forum?
Thema: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Wer ist wer hier im Bornholmforum? Stell Dich doch einmal persönlich vor, gerne auch mit Foto und einem kleinen Text. Woher kommt Deine Bornholm Liebe, was verbindet Dich mit Bornholm ?
jhg0812
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Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon jhg0812 » 05.11.2019, 21:02

Tach zusammen,
dann will ich mich mal vorstellen und auch die "provokante" Überschrift erklären.
Ich bin noch 66 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Söhne und Rentner, wohnhaft am schönen Niederrhein.
Im Prinzip bin ich Camper und die letzten Jahre haben meine noch voll berufstätige Frau undich unsere wenigen Urlaubstage im geliehenen Wohnmobil an der deutschen und dänischen Ostseeküste verbracht.
Aber für dieses Jahr hatte meine Frau den Wunsch, die 2 Wochen Urlaub im Mai in einem gemütlichen Ferienhaus zu verbringen.
Nun ja, wenn sie unbedingt will.
Und jetzt kommt mein Irrtum: dann fahren wir doch nach Bornholm, klein, überschaubar und nichts aufregendes.
Also, Ferienhaus gesucht und auch eins in unmittelbarer Meernähe gefunden und Anfang Oktober die Fähre gebucht.
Und dann habe ich mich etwas intensiver mit Bornholm beschäftigt - was will ich sehen - tja, und jetzt weiß ich, 14 Tage reichen bei weitem nicht.
Soweit zu mir und der Befründung für meine Anmeldung im Bornholm-Forum, was mir im Übrigen schon viele Informationen beschert hat.
Aber viele Fragen kommen noch. Ein halbes Jahr habe ich ja noch Zeit.
Sonnige Grüße vom Niederrhein
Jörg-Holger

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Loriot
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Loriot » 05.11.2019, 22:23

Hallo Jörg-Holger,

willkommen im Forum! Die meisten hier aktiven Mitglieder sind schwere Wiederholungstäter, also seit Jahren immer wieder auf der tollen Insel.
Auch nach 40 (!) Urlaubsreisen nach Bornholm gibt es jedes Jahr immer noch Ecken und Details zu entdecken, die ich nicht kannte. Mein Hobby "Geocaching" hilft mir auch immer wieder dabei.
Natürlich ist die Insel nicht riesig und die meisten Urlauber sind nach einem 3 wöchentlichen Urlaub in allen typischen Ecken gewesen. Dann wenden sie sich dem nächsten Reiseziel zu, was ja auch völlig verständlich ist. Die finden "unsere" Art von Urlaub als total langweilig.
Ich bin einfach nur glücklich, wenn ich ab der Fähre nach Bornholm im Urlaubsmodus bin und mich einfach nur freue, auf diese tolle Naturinsel mit so viel landschaftlicher Abwechslung zurückzukehren. Die meisten Besucher sind 2-3 Wochen dort und haben damit Zeit. Die Hektik von Urlaubsorten mit Tagestourismus fehlt. Nur die blöden Kreuzfahrtschiffe stören dieses Bild, hoffen wir mal, dass durch Sensibilisierung auf Umweltdinge (Das Auto ist der böse Übeltäter, aber Flugzeuge und Schiffe können Tonnen von CO2 und Feinstäuben freisetzen?) hier doch eine Eskalation verhindern, in meinen Augen kann die Insel den Zustrom nicht verkraften.

Viel Spaß auf Bornholm und ich freue mich über Eure Infos und Berichte!
Gruß
Loriot

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Friese
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Friese » 06.11.2019, 11:58

Moin JH,
gute Entscheidung Bornholm zu besuchen. Bei mir war der 40. Hochzeitstag der Grund (2012). Nun jedes Jahr.
Tip von uns: falls ihr e-Biker seid, unbedingt mitnehmen. So könnt ihr dat Ø perfekt erkunden.
Gruß dat friese
"Raumschot ist besser als Gegenwind !!!!!!"

jhg0812
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon jhg0812 » 06.11.2019, 19:27

Tach zusammen,
danke für die freundliche Begrüßung.
Die Literatur die ich mittlerweile genossen habe und die vielfältige Informationen aus diesem Forum lassen mich schon heute vermuten, es wird nicht der erste und letzte Besuch sein. Ich werde berichten.
Friese, danke für den Tip mit den E-Bikes, aber hier liegt schon ein Problem: ich bin E-Biker aber meine Frau wehrt sich hartnäckig gegen ein E-Bike. Und weil wir im letzten Jahr auf Moen die Erfahrung machten: ich vorneweg, meine Frau schiebend hinterher, haben wir beschlossen diesmal auf Fahrräder zu verzichten.
In den nächsten Wochen werde ich einige Fragen stellen, z.B. zum ÖPNV, aber dann in den - hoffentlich - richtigen Rubriken.
Bis denn

Jörg-Holger

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Friese
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Friese » 06.11.2019, 22:56

Moin JH,
so fing es bei uns auch an, bis ich mir auch ein E-Bike kaufte :D
Denkt an die Öko-Bilanz :lol:
de friese`s
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Leopold
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Leopold » 07.11.2019, 08:13

Hi,
auch ein herzlich willkommen von mir hier im Forum.
Ja die CO² neutralen Kreuzfahrtschiffe nerven schon,
das finden auch viele Bornholmer so.
Selbst Leute mit Geschäften geht das auf die Nerven.

Da auch ich die Insel für mein eigentliches zu Hause
halte kann ich Loriot nur zustimmen.
Auch wir haben dieses Jahr wieder Neues entdeckt, unsere
Liste wird so von Jahr zu Jahr länger und man schafft nicht
alles in einem Jahr wieder zu sehen.
Da bleibt einem nur länger und öfter zu fahren......
Gruß Leopold

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Loriot
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Loriot » 07.11.2019, 18:29

Hallo in die Runde!
Ich bin E-Biker aber meine Frau wehrt sich hartnäckig gegen ein E-Bike. Und weil wir im letzten Jahr auf Moen die Erfahrung machten: ich vorneweg, meine Frau schiebend hinterher, haben wir beschlossen diesmal auf Fahrräder zu verzichten.
Tja, die E-Bikes... Eigentlich bin ich auch ein Gegner der Schummelfahrräder, schließlich will man sich ja die km tapfer erkämpfen und über die zurückgelegte Tagesdistanz freuen. Bei uns war es so, dass - wenn beide mit den normalen Rädern fahren - ich irgendwie immer unterfordert war und mir das alles zu langsam ging. Also im nächsten Jahr ein Damen-Ebike gekauft und ich mit dem normalen Fahrrad auf die Insel. Tja, zwar kam ich noch immer hinterher bzw. fuhr vorneweg, allerdings immer mit diesem DRuck, dass da jemand total entspannt "herumtrödelt", wärend man selbst immer am Limit kurbelt. Wenn dann noch Gegenwind und Berge kommen, wird es dann schwer, dauerhaft mitzuhalten. Das führte dann im umgekehrten Sinn zu Knatsch, mir machte es so keine Freude, da ich immer das Gefühl hatte, gegen Windmühlen zu kämpfen.

Also habe ich mir in diesem Jahr ein gebrauchtes Mountain-Ebike mitgenommen, so dass nun beide den Helfer an Bord hatten. Dabei haben beide die Motorvariante von "Brose" (ohne dafür Werbung zu machen, geht nur um ein Detail): Bei dem Antrieb hat man ohne Motorunterstützung keinen zusätzlichen Widerstand zu treten. Motor aus = normales Fahrrad, halt nur etwas schwerer durch Akku und Motor. So so fahre ich nun auf "normalen Strecken" ohne Unterstützung und sie auf "Stufe 1" - was mir ein bisschen Leistung abverlangt und für beide eine gute Reisegeschwindigkeit bedeutet. Wenn aber "gemeine Etappen" kommen z.B. ab ins Almindingen oder quer durch die Paradiesbakkeren, wo es doch recht hügelig wird, dann ist die Unterstützung tatsächlich toll. Nicht, weil ich die Strecken auch ohne Antrieb schon viele Male geschafft hätte. Es spart auf den kurzen Distanzen unglaublich Kraft, so dass man am Ende einer 60-80km Radtour nicht ganz so "alle" am Ferienhaus ankommt wie ohne Motor und auch auf den letzten km immer noch diese Gewissheit hat "Wenn ich nicht mehr kann, dann könnte ich ja ein bisschen mehr Unterstützung einschalten". Reine Psychologie halt. Aber trotz des schwereren Rades war ich bei nur ca. 10% der Strecke mit Motor auf Stufe 1 ungefähr 60% weniger erledigt als früher.

Warum möchte Deine Frau denn kein Ebike? Hat sie es denn mal ausprobiert? Viele haben Angst, dass es "von alleine fährt" und man "gar nichts mehr treten muss". Dann wäre vieleicht eine Probefahrt mit so einem Fahrrad beim Händler erstmal ohne Motorunterstützung und dann mal ein bisschen auf kleinster Stufe eine Idee. Übrigens kann man bei meinem Rad über den Händler auch programmieren lassen, wieviel Unterstützung in welcher Stufe erfolgt. Also z.B. Stufe 1 nur 15%, Stufe 2 dann 30%, Stufe 3 60% und Stufe 4 100%.

Toller Nebeneffekt des MTB (recht breite Reifen aber mit Straßenbereifung, breiter Lenker im Vergleich zu meinen normalen Tourenrad): Ich bin noch nie so entspannt und sicher über die Schotterpisten und Schlaglochstrecken gefahren! Absolut kein Vergleich zu meinem normalen Fahrrad...

Ich muss also zustimmen: Ebike auf Bornholm lässt einen die Insel viel schöner und mit weiteren Radtouren erkunden!

Viele Grüße
Loriot

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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Friese » 07.11.2019, 20:02

Moin Loriot, deiner Version "warum kaufe ich ein E-B" kann ich nur zu applaudieren.
Mir ist es genauso gegangen.
Mittlerweile aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken.
Gerade bei uns in Friesland. Da ist eine Stecke der Gegenwind garantiert. Wenn mann das große Los gezogen hat sogar beide Strecken.
Das E-B ist sogar salonfähig. Mit Frack und Zylinder zur Veranstaltung.
Wenn mann will ohne zu schwitzen.

Kleiner Tip an JH. Unbedingt ein E-B mit Mittelmotor kaufen.
Wir haben kleine Klappräder für unser Boot mit Frontmotor.
Da hat es mich bei nicht korrekter Handhabung fasst hingehauen.
Also JH, Frau bearbeiten, sonst Frust
de Friese`s
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Loriot
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Loriot » 07.11.2019, 22:47

Kleiner Tip an JH. Unbedingt ein E-B mit Mittelmotor kaufen.
Wir haben kleine Klappräder für unser Boot mit Frontmotor.
Da hat es mich bei nicht korrekter Handhabung fasst hingehauen.
Guter Tipp!

Die Räder mit Frontmotor haben wohl mit die beste "Beschleunigung", das Problem ist aber, dass sie ja nur mitbekommen, ob das Fahrrad nun gerade beschleunigt oder eher nicht. Daher unterstützt der Motor gerne recht unreflektiert - und schwupps kann man in einer schotterigen Kurve auf der Nase liegen. Von der Technik aber die deutlich einfacherer Lösung, daher wohl bei den Falträdern auch unkompliziert umzusetzen.

Beim Mittelmotor gibt es ja nur Energie, wenn Du die Pedale trittst. Kein Treten, kein Motor... Allerdings ist bei hoher Unterstützungsstufe der Vortrieb auch kräftig. Wenn man also an ein Hindernis heranfährt und ein bisschen tritt, dann kommt gerne mehr Beschleunigung, als man so erwartet hätte. Das ist gewöhnungsbedürftig und möglicherweise auch einer der Gründe für Unfälle bei ungeübten Senioren. Nach meinem Gefühl aber eindeutig abhängig von der Unterstützungsstufe.

Kleiner Exkurs noch: Fahrräder mit Kettenschaltung (also ohne Rücktritt) können bauartbedingt deutlich mehr Drehmoment vom Motor vertragen als Fahrräder mit Nabenschaltung. Bei der Kombination von eigener Muskelkraft + Motordrehmoment treten erhebliche Kräfte auf, die eine Nabenschaltung sonst zu schnell verschleißen ließen. Daher ist die maximale Unterstützung bei gleichem Motor / gleichem Akku durchaus unterschiedlich! Auch Ketten halten bei Ebikes nicht so lange, da sie mehr belastet werden.

Im normalen Alltagseinsatz spielt das alles keine große Rolle. Für Reisen ist noch interessant, wie schwer das Rad ist und ob man es auf den Gepäckträger bekommt. Der Akku sollte natürlich (sofern wechselbar) für den Transport immer abgenommen werden, das spart schon ein paar Kilo. Bei Kleinwagen stößt man aber schon bei zwei Ebikes schnell an die Grenzen der zulässigen Last, vorher also lieber nachsehen.

Störend ist für mich lediglich die Grenze von 25km/h. Meine normale Reisegeschwindigkeit liegt so bei 27km/h (oder auch etwas höher), wenn ich alleine radele. Dann ist man beim Ebike immer in der Abschaltung, was sich ein wenig doof anfühlt: Als wenn jemand hinten das Fahrrad festhält, wenn man die magische Grenze überschreitet. :wink:

Auf zum Ebike-Testfahren!
Loriot

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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon jhg0812 » 08.11.2019, 22:05

Tach zusammen,
auch bei uns am Niederrhein kommt der Wind immer von vorne, auch wenn auf der gleichen Strecke zurückgefahren wird, dreht der Wind komplett.
Deshalb habe ich mir ein E-Bike gekauft - leider mit Vorderradmotor - aber meistens fahre ich ohne Unterstützung oder in der Eco-Stufe, nur bei starkem Wind oder bergauf (der Deich) geht es in eine höhere Unterstützung.
Für unseren Urlaub im Mai 20 ist das Thema Fahrradmitnahme durch, wir werden beim ersten Besuch der Insel auf Auto, Wanderstiefel und ÖPNV zurückgreifen. Allerdings habe ich vor, an einem Tag E-Bikes zu mieten und eine schöne - möglichst hügelige - Tour zu unternehmen.
Nach dem Motto: hätten wir beide E-Bikes wären noch ganz andere Touren möglich.
Ich weiß, ein bischen tricky, aber vielleicht hilft es.
Und damit ergibt sich auch eine Begründung für einen möglichen 2. Besuch der Insel.
Ich bin ehrlich schon ziemlich aufgeregt, plane anhand von Karten und Literatur und weiß kaum wie ich die noch 177 Tage ohne durchzudrehen überstehen soll.
Na ja, dieses Forum hilft mir dabei, ich werde noch viele Fragen stellen.
Im Voraus schon mal Danke an euch alle.

sonnige Grüße vom Niederrhein
Jörg-Holger

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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Friese » 09.11.2019, 13:46

Moin,
nur bei starkem Wind oder bergauf (der Deich) geht es in eine höhere Unterstützung.
Wie :?: :? bei euch gib es Deiche :wink: :?:
Aber Spaß bei Seite. Wo seid ihr denn auf dem Ø :?:
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon jhg0812 » 09.11.2019, 20:25

Tja Friese
auch am Rhein gibt es Deiche und die sind teilweise ganz schön hoch und steil.
Auf Bornholm sind wir in der Nähe der Stammershalle.

Hoffentlich spielt das Wetter Anfang Mai mit - ich weiß, es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung, aber dick eingepackt ist der Spaß nur halb so groß.

sonnige Grüße
Jörg-Holger

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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon Friese » 10.11.2019, 10:30

Moin,
wir sind immer ab Mitte Mai uff`n Ø. Wetter war eigentlich immer
recht stabil. Nur Nachts ist es dann noch recht kühl.

Zur Probe-E-Bike-Tour habe ich einen Tipp.
Von Stammerhallen aus hoch Richtung Humledal, weiter über Lynggårdsvej/Slettevej/Krashavevej nach Rø. Weiter über Brommevej nach Lykkelund zur Gedemejeri. (ist sehenswert) Dann über Gudhjem zurück.
Viel Spassss euch
de Friesen`s
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Re: Nicht alle Irrtümer sind schlecht

Beitragvon jhg0812 » 10.11.2019, 20:46

Danke für den Tip.
Habe ich schon in der Bornholm-Karte vor mir an Wand eingezeichnet.
sonnige Grüße
Jörg-Holger

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